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Jetzt auch in Bayern: Dienstrad-Leasing für Tarifangestellte der bayerischen Metall- und Elektroindustrie

Oldenburg (ots)

Pünktlich zum Start in die neue Fahrradsaison ermöglichen nun auch die IG Metall Bayern und der Arbeitgeberverband bayme vbm ihren Angestellten das Dienstrad-Leasing per Gehaltsumwandlung. Damit setzt sich der Trend aus dem Jahr 2022 weiter fort und noch mehr Tarifangestellte können von den Vorzügen des Dienstrad-Leasings profitieren. In Zeiten des Fachkräftemangels und der dringend notwendigen Mobilitätswende ist das Interesse an einem umweltfreundlichen Dienstrad deutschlandweit weiterhin groß. "Aus Erfahrung wissen wir, dass ein Dienstrad-Leasing zu den attraktivsten Mitarbeiter-Benefits zählt. Das erkennen auch immer mehr Gewerkschaften. Wir freuen uns für die Tarifangestellten in Bayern und unterstützen tarifgebundene Unternehmen gerne bei der Umsetzung des Dienstrad-Leasings", erläutert Kerstin Tewer, Geschäftsführerin von mein-dienstrad.de.

Rund 845.000 Beschäftigte der bayerischen Metall- und Elektroindustrie profitieren

Die bayerische Metall- und Elektroindustrie zählt mit etwa 845.000 Beschäftigten zu den größten Tarifbereichen der IG Metall Bayern. Die Tariföffnung kommt somit zahlreichen Menschen in Bayern zugute und fördert die gesunde und nachhaltige Mobilität im ganzen Bundesland. Voraussetzung für die Umsetzung des Dienstrad-Leasings tarifgebundener Unternehmen war die Überarbeitung der gesetzlichen Regelungen im "Tarifvertrag Entgeltumwandlung zum Zwecke des Fahrrad-Leasings in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie". Zudem ist eine freiwillige Betriebsvereinbarung erforderlich, auf die sich der Arbeitgeber und der Betriebsrat einigen müssen. Im Anschluss können die Angestellten selbst entscheiden, ob sie ein Dienstrad-Leasing nutzen wollen oder nicht.

So funktioniert das Dienstrad-Leasing für tarifgebundene Unternehmen in Bayern

Bisher erschwerten rechtliche Gründe das Dienstrad-Leasing tarifgebundener Unternehmen. Vor allem die Gehaltsumwandlung, über die ein solches Leasing meist realisiert wird, war bisher nicht Teil der Tarifverträge. Aus nachvollziehbaren Gründen schließlich sollte diese Einschränkung dem Missbrauch von Sachzahlungen vorbeugen. Das Dienstrad-Leasing wurde dadurch aber enorm erschwert. Dabei wünschen sich viele Tarifangestellte schon länger diesen Mitarbeiter-Benefit, denn er ermöglicht selbst bei kleinen Nutzungsraten das Fahren eines hochwertigen Pedelecs. Für die eingesparten Sozialversicherungsbeiträge muss der Arbeitgeber einen konkreten Vorschlag für eine wertgleiche Leistung machen, sodass auch hier keine Nachteile für den Angestellten entstehen.

"Zwar haben wir schon vor der Tariföffnung Lösungen für tarifgebundene Unternehmen gefunden, zum Beispiel, indem wir die Leasingraten für Diensträder in außertarifliche Zahlungen oder eine Dienstrad-Miete umwandelten. Mit den neuen Regelungen wird das Dienstrad-Leasing aber deutlich einfacher", so Tewer.

Vorteile des Dienstrad-Leasings

Das Leasing hochwertiger Räder über den Arbeitgeber kommt sowohl den Angestellten als auch den teilnehmenden Unternehmen zugute. Die Angestellten erhalten die Möglichkeit, Ihr gewünschtes Fahrrad kostengünstig zu fahren und gleichzeitig etwas für die eigene Fitness und den Umweltschutz zu tun. Klappräder für Angestellte, die einen Teil des Arbeitsweges mit der Bahn zurücklegen, sind ebenso möglich, wie sportliche Mountainbikes, komfortable E-Bikes oder Lastenräder.

Die Arbeitnehmer zahlen eine günstige, monatliche Nutzungsgebühr, die direkt vom Gehalt einbehalten wird, geben das Rad nach dem Leasingzeitraum von 36 Monaten wieder zurück und suchen sich auf Wunsch ein neues Bike aus. Bei der Umsetzung des Leasings per Gehaltsumwandlung ergeben sich für den teilnehmenden Arbeitnehmer Steuervorteile, sodass gegenüber dem Direktkauf bis zu 40 Prozent der Kosten gespart werden können. Selbstverständlich kann das Dienstrad auch in der Freizeit gefahren werden. Eine Vollkaskoversicherung, die (Unfall-)Schäden, Diebstahl und Verschleiß - auch des Akkus - abdeckt, ist standardmäßig enthalten. Auf Wunsch stehen weitere Service- und Versicherungspakete zur Auswahl.

Über mein-dienstrad.de

mein-dienstrad.de gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle für Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung über die 0,25%-Regelung und darf sein Rad für private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen - darunter Konzerne wie die Bayer AG und Henkel - ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist für Unternehmen jeder Größe sowie für Selbstständige und Freiberufler möglich. mein-dienstrad.de beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit über 4.000 relevanten Fachhändlern zusammen und ist markenunabhängig. Zudem unterstützt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilität im Straßenverkehr in Kooperation mit der Universität Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. www.mein-dienstrad.de

Pressekontakt:

baron mobility service GmbH
Melanie Witte
Staulinie 14-15
26122 Oldenburg
Telefon: 0441 - 55 977 967
Fax: 0441 - 55 977 999
E-Mail: melanie.witte@baronmobil.com
https://www.mein-dienstrad.de

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